Bärbel Schütz


Ein tiefes Staunen über die Welt, ein feines Gespür für die Schönheit des Alltäglichen und die enge Verbindung zwischen Mensch und Natur prägten ihre Kunst. Für sie war Kunst niemals nur Technik oder Form – sie war Ausdruck von Liebe, Achtung und Bewunderung für das Leben selbst.

In ihren zarten Aquarellen wie auch in ihren wilden und nachdenklichen Ölgemälden verband sie Empfindung und Wahrnehmung, das Sichtbare und das Unsichtbare, das Momenthafte und das Ewige.

Jedes Werk erzählt von ihrer Sensibilität und ihrer Fähigkeit, das Unsagbare sichtbar zu machen.

 

Die Künstlerin zeigte in ihrer ganzen Persönlichkeit die Überzeugung, dass alles in der Natur – jede Blüte, jeder Schatten, jedes Licht – eingebettet ist in ein größeres, liebevolles Gefüge.

Ihre Kunst und ihre Worte bleiben ein bleibendes Zeugnis dieser feinen Beobachtungsgabe und ihrer tiefen Menschlichkeit.



». . . dass die Blumen nicht einfach so blühen. . . «